Flora Flamingis

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Minus you tooMinus_you_too.html
Bonjour demainBonjour_demain.html
Flora Flamingis
La Gran GangaLa_Gran_Ganga.html
Opalallah et les autresOpalallah_et_les_autres.html
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In «Flora Flamingis sans sucre» schielen 10 SchauspielerInnen und TänzerInnen, von jungen bis antikeren Generationen, mit einem Augenzwinkern auf die vielschichtigen Dimensionen (auch die unsichtbaren) des Zusammenlebens.


Der Zufall scheint keinen Platz zu finden. Die Bar des Fabriktheaters der Roten Fabrik wird zur Bühne und zum Schauplatz für die kleineren und grösseren Tragödien des Alltags. Sie verwandelt sich zu einem Ort, wo sich Gestrandete und Verlorene treffen und solche, die ihre Hoffnung auf ein paar wärmende Begegnungen noch nicht ganz aufgegeben haben.

Da ist der kleine Heimweh-Italiener, der pausenlos auf die Bardame einredet oder der Portugiese, der vor einem surrenden Fernseher sitzt und von seinem Heimatland träumt. Der gut gezuckerte Geburtstagsdrink bleibt stehen. Eine Frau, die wie besessen glücksversprechende Ratschläge aus den liegen gelassenen Zeitungen reisst, sie sammelt und diese sich und den anderen immer wieder vorliest (z.B. «Um das Glück zu finden, müssen Sie Ihr persönliches Glückszentrum aktivieren. Es befindet sich in ihrer linken Gehirnhälfte», oder «fahren Sie mit einem Boot, dann kommt ihr Gefühlsleben wieder ins Gleichgewicht»). Die Gäste der Bar stellen ihre Geschichten in ungefilterter Form dar.

KÜNSTLERISCHE LEITUNG / REGIE Violetta Spataro

CO-REGIE Eli Frey

DRAMATURGIE Andrew Holland

MUSIKKOMPOSITION Fà Ventilato

CHOREOGRAFIE / TEXTE in Zusammenarbeit mit den Mitwirkenden

TANZ / SCHAUSPIEL Tina Beyeler, Eli Frey, Marco Maria Ghiò, Fabienne Hadorn, Ondina Mohammed-Filippi, Fernando De Oliveira Neves, Martin Scheiwiller, Erich Schwaibold, Violetta Spataro, Esther Spiegel

LICHTDESIGN / BÜHNENTECHNIK Pipo Schreiber

VIDEOTECHNIK / SOUND Yves Scagliola

MANAGEMENT Sinikka Jenni

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